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Die Agrama ist und bleibt ein Publikumsmagnet. Der Schweizerische Landmaschinen-Verband SLV als Organisator der Agrama konnte an der fünf Tage dauernden Messe rund 50000 Besucher und Besucherinnen registrieren. Das sind in etwa gleich viele wie vor zwei Jahren. «Damit haben sich unsere Erwartungen mehr als erfüllt», sagte SLV-Präsident Jürg Minger.
Minger stellte an der Agrama ein hohes Fachinteresse der Landwirte fest. Es sei wenig über sinkende Milchpreise, WTO oder über den EU-Agrarfreihandel gesprochen worden. Im Gegenteil. Die Landwirte überlegten sich, in welche Maschinen und Einrichtungen sie investieren müssten, um ihren Betrieb langfristig zu halten, sagte Minger. Er stelle fest, dass die Bauern gewillt sind, die grossen Herausforderungen der Zukunft anzunehmen.
Die nächste Agrama findet 2010 statt. Ob die grösste Schweizer Landmaschinenmesse auch weiterhin in Bern zu Hause ist, darüber will der SLV in den nächsten Wochen entscheiden..
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