
Um die Konsumenten besser über die Preisentwicklung von Landwirtschafts-Produkten zu informieren, veröffentlicht das Bundesamt für Landwirtschaft neu jeden Monat seine Statistiken zur Marktbeobachtung. 
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Die Rindfleischerzeugung in den USA dürfte im laufenden Jahr um 1,5 Prozent auf rund 11,7 Mio. t sinken. Das US-Agrarministerium USDA rechnet laut Dow Jones News damit, dass die entsprechenden Preise im Einzelhandel 2010 leicht über dem Durchschnitt des Vorjahres liegen werden. 
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Die neusten Zahlen der TSM Treuhand GmbH zeigen, dass 2009 die Milchproduktion im Vergleich zum Vorjahr um 0,2 % auf Total 3,415 Millionen Tonnen zurückgegangen ist. Im letzten Jahr stieg die Zahl der Betriebe, welche mehr als eine halbe Million kg Milch ablieferten auf 221. 
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Der Marktbericht Milch des Bundesamts für Landwirtschaft (BLW) enthält interessante Zahlen. Der durchschnittliche Produzentenpreis für Milch belief sich 2009 auf 64,78 Rp./kg, was gegenüber 2008 einem Rückgang um 12,87 Rappen (16,57 %) entspricht. 
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Nach einem eher harzigen Start entwickelten sich die Käseexportzahlen 2009 besser. Im Jahr 2009 wurden total 62'146 Tonnen Käse exportiert, was das Vorjahresergebnis um 956 Tonnen oder 1.6 Prozent übertrifft. Die Importe nahmen um 3’031 Tonnen (+7.4 Prozent) auf 44’101 Tonnen zu- 
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Kumuliert bis Dezember 2009 betrug der Butterabsatz 42307 Tonnen. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einer Zunahme um 39 Tonnen oder 0,1 Prozent. 
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In Russland hat die Ernte 2009 mehr als 97 Mio. t Getreide einschliesslich Hülsenfrüchte gebracht, schreibt der Agrar-Informationsdienst AIZ am 15. Januar 2010. 
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Die deutsche Biobranche erlebte ein durchzogenes Jahr 2010. Während sie gemessen am Konsum mengenmässig weiter zulegen konnte, war gemäss den vorläufigen Zahlen ihr Umsatz leicht rückläufig.

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Im vergangenen Jahr 2009 sanken die Fleisch-Importe wieder, nachdem 2008 ungewöhnlich viel Fleisch eingeführt werden musste. 
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Über die Festtage haben sich Schweizer Eier wie gewohnt gut verkauft. Bald werden in den Supermärkten wieder Aktionen angeboten. Gemäss Marktbericht der Vereinigung Schweizer Eierproduzenten GalloSuisse für den Januar 2010 wird bald wieder auf die Ostersaison hingearbeitet. 
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Nachdem die UFA AG am Mittwoch vorausgegangen ist und überraschend angekündigt hat die Mischfutterpreise um rund zwei Franken zu senken zieht nun auch die Melior nach. 
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Ab Montag senkt die UFA die Mischfutterpreise um rund zwei und die Biofutterpreise um bis 4 Franken pro 100 Kilo. Der Grund: Die UFA erwartet tiefere Sojapreise und senkt zudem ihre Margen. 
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Die Fleischproduktion muss in den kommenden 40 Jahren mehr als verdoppelt werden um den weltweit wachsenden Bedarf zu decken. Dazu muss nach UNO-Angaben in grossem Umfang in die Tierzucht investiert werden.

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In Neuseeland hat der Milchviehbestand eine neue Rekordhöhe erreicht. Die nationale Statistikbehörde (SNZ) schätzt die Zahl der Milchkühe und trächtigen Kälber zum 30. Juni 2009 auf rund 4,6 Mio. Stück. 
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Der berühmte Emmentalerkäse wird vom Spitzenplatz verdrängt: 2009 wurde zum ersten Mal in der Schweizer Käsegeschichte mehr Gruyèrekäse produziert als Emmentaler. 
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Für Europa und Deutschland hat die K+S Kali GmbH, Kassel, die Preise für Kalidünger rückwirkend zum 1. Januar 2010 gesenkt. Gemäss agrarzeitung.de hat K+S den Preis gegenüber dem Vorjahr um 50 bis 60 €/t reduziert. 
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Nach der Aufdeckung von Tierquälereien in einem Geflügelhof in Deutschland ziehen die Schweizer Grossverteiler Konsequenzen. Migros sperrte den Lieferanten «Wiesenhof», Coop veranlasste eine Untersuchung. Ob tatsächlich gequälte Hühner in der Schweiz landeten, ist unklar. 
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Der grösste Schlachtviehmarkt der Schweiz mit Standort in Sursee steigerte die Auffuhrzahlen auch im vergangenen Jahr. Doch die Zukunft des Marktstandorts ist in der Schwebe. 
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Mit 29,0 Cent (umgerechnet 44 Rp) je Kilo Milch hat das ife Institut den Kieler Rohstoffwert für Milch in Deutschland mit 3,7 Prozent Fett und 3,4 Prozent Eiweiss ermittelt.
Gegenüber dem Vormonat November mit 29,1 Cent je Kilo Milch ist der Rohstoffwert damit nahezu unverändert.

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In das neue Jahr dürften die Milcherzeuger etwas gelassener gehen als ins Jahr 2009. Denn die Aussichten für den Milchmarkt für das Jahr 2010 werden von den Marktexperten wieder positiver beurteilt, erklärte der Deutsche Bauernverband (DBV) gemäss «agrarheute.com».

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