
Im Anschluss an die zwei ersten Marktentlastungs-massnahmen, in welchen etwas über 27‘700 t Brotweizen deklassiert wurden, hat der Vorstandsausschuss des Schweizerischen Getreideproduzenten- Verbandes (SGPV) eine erneute Marktanalyse vorgenommen. 
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Der gentechnisch veränderte Mais Mon810 und die gentechnisch veränderte Kartoffel Amflora werden nicht gleich mit dem Start der neuen EU-Kommission zugelassen.Die EU-Kommission dementierte am 9. Februar Presseberichte, nach denen eine Genehmigung bald zu erwarten sei. 
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In der Schweiz ist Landwirtschaftsland im Umfang von 192'000 Hektaren drainiert. Dies entspricht 4,7 Prozent der Fläche der Schweiz oder 18,1 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche. Laut dem Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) ist das Maximum nun erreicht.

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Der Internationale Getreiderat (IGC) rechnet für das kommende Wirtschaftsjahr mit einem weiteren Rückgang der globalen Weizenproduktion. 
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Forscher auf den Philippinen haben eine kälteresistente Reissorte gezüchtet. Die Variante werde bereits in Südkorea und Bangladesch getestet, berichtete das Internationale Reisinstitut (IRRI) am Dienstag in Los Baños südöstlich von Manila.

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Im Anschluss an die erste Marktentlastungs- massnahme, in welcher bis zum 18. Dezember etwas über 12`400 t Brotweizen deklassiert wurden, hat der Vorstandsausschuss des SGPV
eine erneute Marktanalyse vorgenommen. 
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Gentechnisch veränderter Raps GT73 des US-Konzerns Monsanto soll weiterhin als Futter- und Lebensmittel in die EU eingeführt werden dürfen. 
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In der Schweiz sind zwei neue Gelbrostrassen bei Weizen entdeckt worden. Die Forscherinnen und Forscher der Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW haben geprüft, wie hoch das Risiko für die Weizen- und Triticaleproduktion in der Schweiz ist.

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Eine kleine, aber feine Nische

Die Biofarm Genossenschaft schreibt den Dialog gross. Vermarkter, Forscher und Produzenten arbeiten gemeinsam an qualitativ hochwertigen Produkten. So etwa beim Leinöl oder bei der Goldhirse. 
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Bei einer Umsetzung eines Agrarfreihandels- abkommens mit der EU würde die Schweizer Brotgetreide- produktion praktisch verschwinden, falls nicht die Politik mit Begleitmassnahmen eingreift. 
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