
Die Energie – vor allem Energieeinsparung – steht heute im Zentrum der Anliegen von Gewächshaus- bewirtschafterinnen und -bewirtschafter. 
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Obstbauern müssen mit steigenden Kosten wegen Hagel rechnen. Immer öfter muss die Versicherung mehr auszahlen, als sie einnimmt. 2009 war gar ein Rekord-Schadenjahr. 
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Die geplante Anlage zur Biodiesel-Produktion in Bad Zurzach AG hat den Protest der deutschen Umweltorganisation «Rettet den Regenwald» auf sich gezogen. Die Standortgemeinde, die eine Baubewilligung erteilte, und ein Regierungsrat werden mit Mails eingedeckt. 
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Weinliebhaber dürfen sich auf die Schweizer Weine des Jahres 2009 freuen: Laut dem Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) deuten alle Zeichen auf einen aussergewöhnlichen Jahrgang hin.

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Trocken und warm muss ein Sommer sein, dann gibt es auch einen guten Wein. Das trifft zumindest auf die diesjährige Lese zu. Die klimatischen Bedingungen seien hervorragend gewesen, teilte die Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil (ACW) am Freitag mit. 
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In den letzten Jahren sind zahlreiche Hochstammbäume dem Feuerbrand zum Opfer gefallen. Deshalb drohen Mostäpfel zur Mangelware zu werden. Die Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW gibt nun gemeinsam mit den Mostereien Gegensteuer. 
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In den Gassen der Berner Altstadt herrscht seit den frühen Morgenstunden reges Treiben. Wie an jedem vierten Montag des Monats November findet auch heuer der traditionelle Zibelemärit statt.

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Die Bünder Weine des Jahrgangs 2009 gehören qualitativ und quantitativ zu den Spitzenjahrgängen. Der Rotwein, der Blauburgunder, erreichte einen natürlichen Zuckergehalt von aussergewöhnlichen 104 Grad Öchsle.

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ETH-Professorin Silvia Dorn hat den SFIAR Award 2009 für entwicklungs- orientierte Agrarforschung erhalten. Ihr Team hat zusammen mit dem internationalen Forschungszentrum CIAT in Kolumbien die Lagerungsverluste von Bohnen wesentlich reduzieren können. 
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Für die Trauben sind Wärme und Trockenheit dieser Tage ein Segen. Die Ernte ist in vollem Gang, und die Winzer rechnen mit einem Jahrgang, der es mit dem Spitzenwein von 2003 aufnehmen kann. Am Mittwoch steigen die Temperaturen nochmals bis auf maximal 29 Grad.

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Die aus Nordamerika stammende Rebenminiermotte «Phyllocnistis vitegenella» ist 2009 erstmals in der Schweiz beobachtet worden. Der Schädling ist wahrscheinlich von Italien her ins Mendrisiotto eingewandert. Wie gefährlich er ist, bleibt abzuwarten.

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Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) bringt seine Saat- und Pflanzgutverordnung à jour und führt als neues Element sogenannte Nischensorten ein. Damit will es Schweizer Bauern ermöglichen, mit innovativen Produkten auf den Markt zu gelangen.

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Das Weinjahr 2009 dürfte in die Annalen eingehen: Ausserordentlich sei die Qualität des Walliser Weins, schreibt das Walliser Kantonslabor am Dienstag. Ausserordentlich sei aber auch die Menge an qualitativ überdurchschnittlich gutem Wein. 
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Weder Kalorienreue noch Karies: Das verspricht die Süssstoffpflanze Stevia. Bis Mitte 2008 verbannt, sind in der Schweiz unterdessen 18 Produkte mit dem Wunderkraut bewilligt. Manche stehen - ohne grosses Tamtam eingeführt - schon im Verkaufsregal.

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Die Tessiner Weinbauern haben dieses Jahr knapp 6300 Tonnen Merlot-Trauben an den Sammelstellen abgegeben. Diese Menge liegt um elf Prozent über dem Zehn-Jahres-Mittelwert. Die Merlot- Trauben haben einen Marktwert von rund 25 Millionen Franken.

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Der Vormarsch der Harddiscounter ruft unterschiedliche Reaktionen hervor. Konsumenten können hingehen oder nicht, Händler und Produzenten fühlen sich bedrängt oder sehen in ihnen eine Alternative. 
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Mit einer Ernte von 1,5 kg gegenüber 2,5 kg im Vorjahr fiel in diesem Jahr die im November abgeschlossene Ernte des Safran in der Walliser Safran-Gemeinde Mund wenig zufriedenstellend aus. 
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Für die Zwiebel- und die Karottenernte sind in der Schweiz übermässig viele, unausgelastete Maschinen im Einsatz. Mit nur fünf Hektaren pro Maschine fallen hohe Kosten an. Lohnunternehmer ernten meist günstiger. 
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Staatsbeiträge retten den Obstanbau mit Hochstamm-Bäumen nicht: Kaufen Grossverteiler und Kundschaft Obst ab Hochstämmern künftig nicht zu kostendeckenden Preisen, überleben innert fünf Jahren fast nur Niederstamm-Plantagen. Das zeigt eine Potenzial-Analyse auf.

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An 33 verschiedenen Orten in der ganzen Schweiz verteilen Obstbauern am Freitag kostenlos Äpfel. Mit der Aktion zum 17. «Tag des Apfels» will der Schweizerische Obstverband auf die positiven Eigenschaften der meistgegessenen Schweizer Frucht aufmerksam machen.

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