Precision-Farming

Swiss Future Farm: Wo geht die Reise hin?

Wie bringt man «Precision-Farming» den Landwirten näher? Mit dieser Frage beschäftigten sich die Unternehmen Agco und GVS Agrar sowie das BBZ Arenenberg. Heraus kam die Idee der «Swiss Future Farm» in Tänikon, Ettenhausen (TG).

Mittlerweile ist über ein Jahr vergangen, und die ersten Projekte wurden bereits durchgeführt. Wir waren vor Ort und haben uns mit den Projektmanagern Florian Abt vom BBZ Arenenberg und Marco Landis von GVS Agrar unterhalten.

Ihr Ziel ist es, den Schweizer Landwirten und Lohnunternehmern die Vorzüge moderner Technik und des Precision-Farmings in praktischen Projekten zu präsentieren und auf dem Versuchsbetrieb vorzustellen. Die Swiss Future Farm bewirtschaftet insgesamt 81 ha im Kanton Thurgau. Davon werden 55 ha ackerbaulich genutzt. Weitere 20 ha sind Naturwiesen und 6 ha Biodiversitätsflächen.

Darüber hinaus werden 65 Milchkühe und 55 Mutterschweine auf dem Betrieb gehalten. «Die gewonnenen Daten aus der Innenwirtschaft werden genauso miteinbezogen wie die erfassten Daten vom Acker, um die Wirtschaftlichkeit des gesamten Betriebes zu bewerten», so Florian Abt in unserem Gespräch.

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Das vierreihige Einzelkornsägerät von Precision Planting ist in der Lage, den Schardruck jedes einzelnen Säaggregats getrennt zu steuern. (Bildquelle: Alexander Bertling )

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Die Gelegenheit Digitalisierung und Smart-Farming-Technologien live zu erleben nutzen über 10‘000 Besucher an der dreiköpfigen Eröffnung von Swiss Future Farm in Tänikon.

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Artikel geschrieben von

Alexander Bertling

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