Profil von Henning Lehnert

henning.lehnert@topagrar.com
Tel. 02501 80 16 460
Beruflicher Werdegang:
Landwirtschaftliche Lehre in Verden/Aller und Nienburg
Studium der Agrarwissenschaften in Göttingen, Fachrichtung Tierproduktion
seit 1991 Redakteur bei top agrar
Schwerpunkt bei top agrar:
Tiergesundheit, Vermarktung, Stallbau

Redakteur Schweinehaltung; Dipl.-Ing agrar

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Alle Artikel von Henning Lehnert

Schwarzwild, dass in den ASP-Restriktionszonen in Mecklenburg-Vorpommern erlegt wird, darf vorerst nicht verwertet werden. Die Jäger erhalten pro erlegtem Stück 100 € Entschädigung.

Afrikanische Schweinepest

Zwei ASP-Fälle bei Hausschweinen in Brandenburg

vor von Henning Lehnert

In Brandenburg wurde das ASP-Virus jetzt erstmals in zwei Hausschweinebeständen nachgewiesen, in einer Kleinsthaltung und in einem Biobetrieb. Die Meldung wird stetig aktualisiert.

Afrikanische Schweinepest

ASP-Risiko bei Auslauf- und Freilandhaltung

vor von Henning Lehnert

Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) hat das Risiko eines ASP-Eintrags in Hausschweinebestände mit Auslauf- oder Freilandhaltung neu bewertet.

Afrikanische Schweinepest

ASP: Polen intensiviert Wildschweinjagd

vor von Henning Lehnert

In der unmittelbar an Brandenburg und Sachsen angrenzenden polnischen Woiwodschaf Lebuser Land sollen bis Jahresende mehr als 16.000 Wildschweine erlegt werden.

Finanzielle Hilfen für die ASP-Gebiete. Brüssel beteiligt sich an den Zaunbaukosten. Und Brandenburg erstattet Schweinehaltern und Ackerbauern die Mehrkosten bei der Vermarktung.

Politiker, Behördenvertreter, Landwirte und Jäger trafen sich gestern zum ASP-Erfahrungsaustausch im Oderbruch.

Afrikanische Schweinepest

ASP: Täglich neue Funde

vor von Henning Lehnert

Die Kette der täglichen ASP-Funde reißte nicht ab. Zwei der vier Restriktionsgebiete mussten erweitert werden. Vandalismus, Diebstahl und Munitionsfunde erschwerden den Zaunbau.

Der deutsche Zoll hat im Landkreis Offenbach in einem Lieferwagen mit rumänischen Kennzeichen große Mengen ASP-infizierter Wurst- und Fleischwaren entdeckt.

Afrikanische Schweinepest

42 neue ASP-Fälle in Brandenburg

vor von Henning Lehnert

Brandenburg meldet 42 neue ASP-Funde bei Wildschweinen. Insgesamt wurden bis heute (7.01.21) 461 infizierte Schwarzkittel entdeckt.

Die EU-Kommission hat eine Verordnung angenommen, mit der Belgien wieder als frei von Afrikanischer Schweinepest (ASP) gilt. Die Restriktionsmaßnahmen sollen Schritt für Schritt aufgehoben werden.

Ist die Kritik an der brandenburgischen ASP-Bekämpfung gerechtfertigt? top agrar sprach mit der Epidemiologin Dr. Carola Sauter-Louis vom Friedrich-Loeffler-Institut (FLI)

Afrikanische Schweinepest

ASP: Wildschweine auf der Oderinsel doch nicht tot?

vor von Henning Lehnert

Bei einem erneuten Drohneüberflug sollen auf der Oderinsel in Küstrin-Kietz keine toten Wildschweine mehr zu sehen gewesen sein. Haben die Tiere doch nur geschlafen?

Afrikanische Schweinepest

Drei neue ASP-Funde vom FLI bestätigt

vor von Henning Lehnert

Drei neue ASP-Funde, einer davon im zweiten Kerngebiet rund um Bleyen. Bau der festen Wildschweinzäune zum Einrichten der "Weißen Zone" hat begonnen.

Afrikanische Schweinepest

ASP-Verdachtsfall in Bleyen-Genschmar bestätigt

vor von Henning Lehnert

Das FLI hat den neuen ASP-Verdachtsfall im Landkreis Märkisch-Oderland heute bestätigt. Und auch in der bereits bestehenden Kernzone gibt es einen weiteren ASP-Fall.

Nur 12 km von der deutsch-polnischen Grenze wurde gestern der Fund eines ASP-infizierten Wildschweines gemeldet. Am Montag soll es eine Sondersitzung in Brüssel geben.

Afrikanische Schweinepest

ASP: Deutsch-polnischer Schulterschluss

vor von Henning Lehnert

Deutschland und Polen wollen bei der Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest noch enger zusammenarbeiten. Darüber hinaus erweitert das BMEL die Schweinepest-Verordnung.

Afrikanische Schweinepest

ASP: Impfstoff-Fortschritte in den USA

vor von Henning Lehnert

US-amerikansiche Forscher haben möglicherweisen große Fortschritte bei der Entwicklung eines Impfstoffes gemacht. Virologen warnen jedoch vor zu großer Euphorie.