Profil von Stefanie Awater-Esper

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Tel.: +49 (0)30 246251-70
Fax: +49 (0)30 246251-71

Beruflicher Werdegang:
Aufgewachsen auf einem Gemischtbetrieb am Niederrhein
Landwirtschaftliche Praktika mit Praktikantenprüfung in Weser-Ems und im Raum Stuttgart
Studium der Agrarwissenschaften in Bonn und Toulouse
Volontariat und Redakteurin bei der agrarzeitung (Ernährungsdienst) in Frankfurt am Main
Korrespondentin Berlin/Ostdeutschland für die agrarzeitung (Ernährungsdienst) in Berlin
Seit Oktober 2015 Berlin Korrespondentin für top agrar

Schwerpunkt bei top agrar:
Agrarpolitik für online wie fürs Heft, Interviews, Reportagen, Hintergrundberichte

Korrespondentin Berlin, Dipl-Ing agrar

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Alle Artikel von Stefanie Awater-Esper

In Brandenburg wurden nach Angaben des Umweltministeriums weitere Wildschweinkadaver entdeckt. Erste Untersuchungen im Landeslabor Berlin-Brandenburg bestätigten den ASP-Verdacht.

Treffen ohne Abschlusserklärung

G20-Agrarminister scheitern am Klimawandel

vor von Stefanie Awater-Esper

Die G20-Agrarminister haben sich am Wochenende nicht auf eine gemeinsame Erklärung zu Landwirtschaft und Wasser einigen können. Grund ist eine Blockade gegen die Benennung des Klimawandels.

Die Grüne Woche soll nur 2021 als reiner Branchentreff ohne Publikumsverkehr laufen. Länder und Nationen sollen landestypische Produkte bei der Verpflegung von Veranstaltungen präsentieren können.

Bundeskanzlerin Merkel zweifelt an der Umsetzung des EU-Handelsabkommens mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten. Grund sind die Abholzungen und Brandrodungen im Amazonas-Gebiet.

Kein Rückgang

Ungläubiges Staunen über US-Insektenstudie

vor von LANDfreund

Die wissenschaftliche Fachwelt staunt über eine US-Metastudie zum Insektenaufkommen. Demnach gibt es keinen Rückgang, der starken Vermehrung von Schädlingen wie Blattläusen und Mücken sei Dank.

EU-Haushaltsbeschluss bis 2027

Erleichterung über fixes EU-Agrarbudget

vor von Stefanie Awater-Esper

Mit dem EU-Haushaltsbeschluss von letzter Nacht liegt auch der Finanzrahmen für die EU-Agrarpolitik bis 2027 vor. Bei den Reaktionen in Deutschland überwiegt die Erleichterung.