Betriebsleitung

Wie viel darf es kosten?

Kleingebäck für den Direktverkauft gibt viel Arbeit. Ein Stundenlohn zwischen  25 und 28 CHF sollte dann schon herausschauen.
Kleingebäck für den Direktverkauft gibt viel Arbeit. Ein Stundenlohn zwischen 25 und 28 CHF sollte dann schon herausschauen.

Wenn Bäuerinnen in Hofläden Guetzli anbieten, fragen sie oft bei der bäuerlich-hauswirtschaftlichen Beratung nach, wie viel sie verlangen dürfen.

Die Beraterin vom Wallierhof (SO), Rita Steiner-Lippuner, ist da strikt: «Verschenken darf man seine Produkte nicht. Wichtig ist, dass man alle Kosten, auch sogenannte Kleinigkeiten, berücksichtigt. Das betrifft beispielsweise die Etiketten oder Bändeli.»
Brauche man spezielle Geräte, solle man auch diese in die Kosten einkalkulieren, beispielsweise einen Sterilisierhafen für die Herstellung von Sirup (Abschreibungen: Neupreis des Gerätes geteilt durch die Nutzungsdauer).
Jeder Direktvermarkter müsse sich drei Fragen stellen. Welche drei Fragen das sind, erfahren Sie in der aktuellen LANDfreund-Ausgabe 12/2018. >>kostenloses Probeheft bestellen

Hier gibt es noch mehr Infos zum Thema "Richtig kalkulieren in der Direktvermarktung".  

Schlagworte

Betriebsleitung, utm, LANDfreund, Direktvermarktung, blank, kalkulieren, Richtig, Vorteilspakete, beispielsweise, einkalkulieren

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