Ganz Persönlich

«Früh aufstehen ist für mich kein Problem»

Bernard Belk wird am 1. März Vizedirektor des Bundesamts für Landwirtschaft (BLW). Sein neues Aufgabengebiet: Direktzahlungen und ländliche Entwicklung.

Sind Sie auf einem Hof aufgewachsen?
Bernard Belk: Meine Familie arbeitet seit Generation in der Landwirtschaft. Ich absolvierte ein Heimlehrjahr und ein Lehrjahr auf dem Betrieb von Max Weilenmann-Gaberell. Anschliessend war ich ein Jahr lang auf einem Schafbetrieb in Neuseeland. Das Agronomiestudium begann ich mit 24.

Warum begannen Sie ein Studium?
Belk: Mein Bruder und ich bewirtschafteten unseren Ackerbau- und Milchwirtschaftsbetrieb gemeinsam. Es zeichnete sich aber ab, dass davon nicht zwei Familien leben können. Ich wollte mich weiterbilden und noch Erfahrungen sammeln.

Was war Ihr Weg?
Belk: Zuerst war ich für die FAO in Afrika. Dann führte ich das weltweite Geschäfte mit Zertifizierungen des Unternehmens SGS. Für die SwissRe Corporate Solutions war ich dann im landwirtschaftlichen Versicherungswesen tätig. Vor Ort verhandelte ich immer direkt mit Bauern und Interessengruppen der Land- und Ernährungswirtschaft.

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LANDfreund

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