Öffentlichkeitsarbeit

Sorgen Sie für gutes Image

Öffentlichkeitsarbeit rückt immer mehr ins Zentrum der Höfe. Doch wie am besten kommunizieren oder sich präsentieren? Wir geben Tipps und stellen Beispiele vor.

Warum stellen sich Bauern und Bäuerinnen mit ihren Kindern und Tieren für ein Fotoshooting zur Verfügung? Warum investieren sie dafür viele Stunden?

Sie wissen warum und haben ein Ziel: Bauernfamilien wollen mit den Konsumenten in Kontakt treten, der Landwirtschaft ein Gesicht geben, und sie wollen, dass ihre Arbeit und die ihrer Berufskollegen wertgeschätzt und entsprechend honoriert wird.

Ein Tag im «Fotostudio»

Immer mehr erkennen die Notwendigkeit und beteiligen sich an öffentlichkeitswirksamen Aktionen.

Wir haben einen Tag lang hinter die Kulissen beim Fotoshooting für die Imagekampagne «Schweizer Bauer» geschaut. Aktuell startet die Aktion mit neuen Motiven und Bewegtbildern in die nächste Runde. Das Motto lautet «Von hier von Herzen».

Die Fotomodelle begegnen uns auf Plakaten an Bahnhöfen oder an prominenten Stellen in den Städten. Ziel sei es, die Beziehungen zwischen Stadt und Land zu pflegen, sagt LID-Chef Markus Rediger.

Positives Image hilft

Die Menschen entfernen sich zunehmend von der Landwirtschaft. Die Kommunikation aus der Branche heraus wird künftig einen hohen Stellenwert einnehmen. Doch Landwirte sind keine Kommunikationsprofis, ihre Kompetenz liegt auf dem Hof, dem Feld und im Stall. Offenheit ist die beste Voraussetzung, sich diesem Thema anzunehmen und mitzuwirken. Das Spektrum des Angebots ist viel­fältig: Hofführungen, Tage der offenen Hoftüren, Feldrandtafeln, Lockpfosten, Broschüren, Social-Media-Kanäle.

Weitere Tipps und mehr über die Landwirte vor der Kamera gibt es in der LANDfreund-Ausgabe 07/2019.

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Artikel geschrieben von

Kirsten Müller

Redaktionsleitung

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