Klimawandel

Was sagen HAFL-Studenten zum Klimawandel

Zukünftige Agronominnen und Agronomen sind mit den Folgen des Klimawandels konfrontiert. Wie reagieren die Studierenden darauf? Wir haben nachgefragt.

Bauernfamilien stehen im Fokus der Diskussion zum Klimawandel. Die beschleunigte Erwärmung der Erde wirft Fragen auf. Die Schweiz könnte der ungebremste Klimawandel aufgrund von Ernteausfällen und höheren Versicherungsprämien im Jahr 2060 jährlich 8 bis 10 Mrd. CHF kosten. Uns interessiert, wie junge Agronomen über solche Prognosen denken und welchen Beitrag sie leisten. Wir befragten sieben Studierende aus dem dritten Jahr an der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften (HAFL).

Permakultur ohne Chemie

«Ich bewirtschafte meinen Permakulturgarten ohne synthetische Hilfsmittel. Für den Winter konserviere ich einen grossen Teil der Ernte. Auf dem Betrieb sammeln wir unser Grauwasser und benützen es zum Waschen des Melkstands. Den Mais bauen wir in Sortenmischungen an, und wir achten auf einen gezielten Anbau von Luzerne, damit wir auch bei trockenem Wetter Ertrag haben. Mit überbetrieblicher Zusammenarbeit sparen wir Zeit und Ressourcen und schonen die Umwelt.»

>> sechs weitere Aussagen (LANDfreund Ausgabe 12/2019, ab seite 18)

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Artikel geschrieben von

Sarina von Allmen

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