Technik

Mischen unter Strom

In den Kuhställen im Alpenraum bahnt sich eine Revolution an: Elektrische, selbstfahrende Futtermischwagen werden immer beliebter. Vor allem kleinere Hersteller bieten durchdachte Technik.

Peter Lottermoser steht in seinem Stall und hat Zeit. Sein elektrischer Futtermischwagen erspart ihm viel Arbeit. Vor rund einem Jahr zogen seine 49 Biomilchkühe in den neuen Stall auf seinem Hof. Zu diesem Anlass schaffte er den Futtermischwagen e-drive von Scherfler an. «Die Fütterung aus einem stationären Mischer oder gar von Hand wäre zu viel Arbeit gewesen, aber ein gezogener Misch­wagen erschien uns nicht praktikabel», begründet Lottermoser.

Viel Zeit gespart
Da sei zum einen die Arbeitszeit: Der E-Mischer fährt einfach per Fernsteuerung los, das An- und Abkoppeln an einen Traktor entfällt. Zudem sind auf dem Betrieb in knapp 600 m Höhe Temperaturen unter -20 °C im Winter keine Seltenheit.
Da sei die Elektrik gegenüber einem Verbrennungsmotor klar im Vorteil: «Bis ein Dieselmotor auf Temperatur kommt, bin ich mit dem Elektromischer fast fertig mit dem Füttern», sagt Lottermoser. Wie viel Zeit der Landwirt mit dem E-Mischer täglich spart und welche weiteren Vorteile er mit sich bringt, lesen Sie in der LANDfreund-Ausgabe 02/2018. >>kostenloses Probeheft bestellen.

Wasser, das wichtigste Futter

Meldung verpasst? Wir verhindern, dass Sie nicht mitreden können. Tragen Sie sich jetzt für unseren Newsletter ein und wir benachrichtigen Sie über alle wichtigen Ereignisse rund um die Landwirtschaft.

Artikel geschrieben von

LANDfreund

Schreiben Sie LANDfreund eine Nachricht