Pflanzenbau

Wie sieht es mit dem Anbau von konventionell produzierten Körnerleguminosen aus?

Körnerleguminosen wie die Sojabohne spielen im konventionellen Anbau noch eine Nebenrolle.
Körnerleguminosen wie die Sojabohne spielen im konventionellen Anbau noch eine Nebenrolle.

Der Hunger nach Proteinlieferanten ist gross. Trotzdem harzt der Anbau.

Aus wirtschaftlicher Sicht sind Körnerleguminosen im ÖLN-Anbau relativ uninteressant. Das aktuelle Preisniveau führt in Kombination mit vergleichsweise geringen Felderträge zu tiefen vergleichbaren Deckungsbeiträgen. Zudem sind die Ertragsschwankungen aufgrund von Schad- erregern und Witterungseinflüsse bei Körnerleguminosen höher als bei vielen anderen Ackerkulturen. Selbst positive Eigenschaften für die Folgekultur wie Bodenstruktur, Stickstoffnachlieferung und Vielfältigkeit der Fruchtfolge vermögen den Hülsenfrüchten derzeit nicht zum Durchbruch zu verhelfen. Für eine Ausdehnung der Anbaufläche fehlt es an ertragsstarken, neuen Sorten und/oder einem klaren Bekenntnis der Branche zu Schweizer Proteinpflanzen inklusive entsprechenden Auswirkungen auf Grenzschutz und Preis.

Was es zudem beim Anbau, dem Pflanzenschutz, der Fruchtfolge und der Vermarktung zu bedenken gibt, lesen Sie in der aktuellen LANDfreund-Ausgabe 03/2018. >>kostenloses Probeheft bestellen!

Schlagworte

Anbau, Körnerleguminosen, Fruchtfolge, Stickstoffnachlieferung, Anbaufläche

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