BASF-Feldtag auf dem Tannenhof

In Buch (SH) informierten BASF-Berater auf Weizen-, Sonnenblumen- und Rapsversuchsparzellen über Fungizide, Wachstumsregler und Herbizide.

Gastgeber waren Claudia und Felix Ruh auf dem Tannenhof in Buch (SH). Das Bauernpaar bewirtschaftet einen reinen Ackerbaubetrieb von 62 ha. Davon sind 48 ha ackerbaulich genutzt, 4 ha Ökoflächen und 10 ha Wald. Auch die Betriebsnachfolge ist bei Ruh's schon gesichert: Tochter Martina wird 2020 den Betrieb übernehmen. Am Feldtag konnte sie jedoch nicht dabei sein, die Agronomin war als Prüfungsexpertin am Wallierhof (SO) im Einsatz.

Felix Ruh setzt auf Qualität und will liefern. Sein Ziel ist, die Bodenfruchtbarkeit zu erhalten und die Humusbilanz zu verbessern. Für die Bodenbearbeitung benutzt er vor allem den Grubber. Den Pflug verwendet er nur nach Zuckerrüben und nach Rotklee (Saatgut), um den Durchwuchs zu verhindern. Aus seiner Sommergerste wird das Malz für das „Eidgenoss-Bier“ der Brauerei Falken in Schaffhausen hergestellt.

Im Pflanzenschutz ist Ruh ein erfahrener Praktiker. Beim Weizen setzt er auf die bewährte Sorte «Arina». In waldnahen Parzellen kommt die neue Sorte «Simano» zum Einsatz. Diese begrannte Sorte verschmähen Wildsauen.

Ein schmackhaftes Mittagessen – auf Wunsch mit Eidgenoss-Bier oder Schaffhauser Blauburgunder – stärkte die Gäste. Trotz eher unfreundlichem Wetter pflegten die Anwesenden einen intensiven Gedankenaustausch.

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LANDfreund

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