Pflanzenbau

Passen Sie den optimalen Zeitpunkt ab

Der heisse und trockene Sommer 2018 hat es eindringlich gezeigt: Zeitpunkt und Menge der Bewässerung bestimmen Qualität und Wirtschaftlichkeit der Kulturen. Die Hafl unterstützt die Bauern mit ihrem Bewässerungsnetz.

Die aktuellsten Klimaszenarien (CH2018) warnen vor längeren Trockenperioden im Sommer und höheren Temperaturen. Das fordert auch die Landwirtschaft heraus. Der Landwirt fragt sich: Soll ich mehr bewässern? Kann ich überhaupt mehr bewässern, oder muss ich neue Wasserreserven suchen? Soll ich andere Sorten oder andere Kulturen anbauen? Hinter all diesen Fragen steckt die Herausforderung, die Wasserressourcen effizient zu nutzen.
Die eigene Bewässerungsstrategie zu beurteilen, ist aber gar nicht so einfach. Der Vergleichsertrag, wenn man mehr oder weniger bewässert hätte, fehlt meist. Auch die Bodenfeuchtigkeit im Feld abzuschätzen, ist schwierig und zeitintensiv.

Sonden zum Bewässern
Bodensonden können genau bei Zweitem helfen. Ein Sensor misst kontinuierlich den Wassergehalt in den Parzellen. Die Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften (Hafl) arbeitet seit drei Jahren mit solchen Sonden. Seither hat sie ein Netz von 130 Bodensonden im Schweizer Mittelland aufgebaut. Unter www.bewaesserungsnetz.ch sind alle Messungen öffentlich einsehbar. Erfahren Sie mehr darüber in der aktuellen LANDfreund-Ausgabe 01/2019 >>kostenloses Probeheft bestellen.

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LANDfreund

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