Tierhaltung

Mehr Platz bringt mehr Geld

Vier Fünftel des gesamten Fleischkonsums in der Schweiz stammen aus einheimischer Produktion. Im vergangenen Jahr konsumierten die Schweizer durchschnittlich je 50 kg Fleisch und Fleischprodukte, davon anteilig 11 kg vom Rind.
Vier Fünftel des gesamten Fleischkonsums in der Schweiz stammen aus einheimischer Produktion. Im vergangenen Jahr konsumierten die Schweizer durchschnittlich je 50 kg Fleisch und Fleischprodukte, davon anteilig 11 kg vom Rind.

Die Munimäster hatten in der ersten Jahreshälfte keine Freude. Die Bilanz ist im Vergleich zum Vorjahr negativ. Welche Schwerpunkte Bauern setzen, erklären zwei Praktiker.

Im Vergleich zum Vorjahr erhielten die Munimäster für einen QM-Muni T3 franko Schlachthof 73 Rp je kg Schlachtgewicht weniger. Damit sich die Mast weiter rechnet, müssen die Bauern an der einen oder anderen Stellschraube drehen.

Der Betrieb von Familie Plattner hat Platz für 320 Masttiere. 50 Kälber und zirka 60 Fresser sind in der 1 km entfernten Scheune untergebracht. Einen neuen Impuls brachte im vergangenen Jahr die Investition in einen Fütterungsroboter. Vorher fütterte der Betriebsleiter mit einem Mischwagen. «Wir suchten eine Arbeitserleichterung», sagt er. Ausserdem fütterte er vorher nur eine Mischung. «Heute machen wir drei verschiedene Rationen für drei verschiedene Gewichtsklassen.» Seine Erfahrung: Eine intensive Fütterung in der Anfangsmast führt zu besseren Zunahmen. Mit den angepassten Rationen steigen die täglichen Zunahmen. Gerade, wenn man die Munis zügelt, war es vorher schwierig abzuschätzen, wie viel man füttern muss. Das macht jetzt der Roboter selbstständig.
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Munimäster, LANDfreund, x2005, fütterte, Rationen, Zunahmen, verschiedene, Roboter, Muni, Fütterungsroboter

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