Tierhaltung

So setzen Sie Ihre Ferkel erfolgreich ab

Zwei Automaten pro Bucht verbessern das Platzangebot am Futtertisch.
Zwei Automaten pro Bucht verbessern das Platzangebot am Futtertisch.

Das Absetzen der Ferkel von der Sau stellt viele Landwirte vor grosse Herausforderungen. Tierarzt Dr. Alois Estermann gibt Tipps, wie Sie Problemen vorbeugen und den Ferkeln einen optimalen Start ermöglichen.

Die plötzliche Trennung von der Mutter bedeutet für die Ferkel grossen Stress. Die Tiere müssen mit dem emotionalen Verlust klarkommen. Gleichzeitig stellt das Ab­setzen hohe Anforderungen an den Stoffwechsel Verschiedene Massnahmen helfen, die Umstellung für die Ferkel leichter zu machen.

Die Fütterung spielt dabei eine zentrale Rolle. Ungefähr eine Woche nach der Geburt sollte der Landwirt die Ferkel anfüttern. So können sich die Darmzotten auf die Aufnahme von festem Futter vorbereiten. Die Futteraufnahme ist nach der Trennung von der Mutter reduziert. Nach einer Weile beginnen die Tiere mit Heisshunger zu fressen. Dabei nehmen sie zu viel Futter und oft zu wenig Flüssigkeit auf. Sodass der Futterbrei im Magen nicht ausreichend mit Magensäure durchtränkt wird (siehe Übersicht 2). Das unverdaute Futter gelangt in den Darm und verursacht Durchfall.
Welche weitere Punkte es bei der Fütterung zu beachten gilt und was sonst noch beim Absetzen beachtet werden muss, erfahren Sie in der LANDfreund-Ausgabe 11/2017. >>kostenloses Probeheft bestellen.

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Trennung

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